Workflow-Kompatibilität, Prozessstabilität und digitale Implantatprothetik.

  • Kompatibel ist nicht gleich kompatibel

    Viele Dentallabore stehen unter wirtschaftlichem Druck und prüfen deshalb alternative Komponenten. Doch entsteht dadurch automatisch ein biomechanisches Risiko? Eine aktuelle In-vitro-Studie aus dem Fachjournal Materials (MDPI) liefert eine differenzierte Antwort. Die Studie (Materials, MDPI, Mai 2026) vergleicht Implantat-Abutment-Verbindungen unter dynamischer…

  • Der Pumping-Effekt und das Toleranz-Dilemma

    300 bis 400 Newton. So viel Kraft entsteht beim Kauen im Seitenzahnbereich. Ungedämpft, zyklisch, jahrelang – und direkt übertragen auf die Verbindung zwischen Implantat und Aufbau. Welche Folgen ungenaue Fertigungstoleranzen haben können, ist heute gut dokumentiert. Für den Zahntechniker bedeutet…

  • Photogrammetrie in der Implantatprothetik

    Photogrammetrie gewinnt in der Implantatprothetik an Bedeutung — insbesondere bei komplexen Full-Arch-Versorgungen. Auf vier, sechs oder mehr Implantaten muss das Gerüst spannungsfrei sitzen; ohne mechanischen Stress. Der Maßstab heißt Passive Fit; und der ist kompromisslos. Ob bei komplexen Implantatarbeiten Passive…

  • Implantatprothetik: Geometrie vs. Workflow

    Implantatprothetische Komponenten sind in vielen Laboren ein großer Materialkostenposten. Und ausgerechnet hier ist die Wechselbereitschaft am geringsten. Nicht aus Prinzip, sondern weil die Frage, was ein Wechsel wirklich bedeutet, selten klar beantwortet wird. Schlüsseln wir es auf. Wer ein Dentallabor…

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